Angst vor dem Tode-Der Schleier lüftet sich: Warum die Urangst vor dem Tod eine Illusion ist.
Es gibt keinen Tod-es gab ihn nie. Das Leben des Menschen ist unzerstörbar!
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Die Angst vor dem Tod ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Sie ist eine universelle Empfindung, die Kulturen und Zeitalter überspannt, oft als die ultimative Bedrohung empfunden, die das Ende von allem bedeutet, was wir kennen und lieben. Doch was, wenn diese tiefsitzende Furcht auf einem grundlegenden Missverständnis beruht? Was, wenn wir in Wahrheit einem größeren, unsterblichen Dasein entgegenblicken, während wir uns an die flüchtige Existenz unseres physischen Körpers klammern? Dieser Artikel lädt Sie ein, eine Perspektive zu erkunden, die die traditionelle Auffassung von Leben und Tod herausfordert und einen Blick hinter den Schleier der materiellen Realität wagt, um eine möglicherweise tiefere Wahrheit über unsere Existenz zu offenbaren.
Die Illusion des Todes und die Unvergänglichkeit der Seele

Die zentrale These, die wir hier beleuchten, ist provokativ und doch befreiend: Es gibt keinen Tod im gesamten Universum, so wie wir ihn uns vorstellen. Diese Behauptung mag im ersten Moment absurd klingen, denn wir alle erleben den physischen Verfall und das Sterben unserer Körper. Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Was wir als Tod wahrnehmen, ist lediglich das Ablegen unseres irdischen Gewandes – des fleischlichen Körpers. Dieser Körper, ein komplexes Gebilde aus den 84 chemischen Grundelementen, die auf der Erde zu finden sind, kehrt nach seinem Gebrauch wieder dorthin zurück, woher er kam: zur Erde selbst. Er zerfällt, transformiert sich und wird Teil des ewigen Kreislaufs des Lebens. In diesem Sinne ist der Körper nicht unser wahres Ich, sondern ein temporäres Vehikel, ein Werkzeug, das uns für eine bestimmte Zeit dient.
Unser wahres Wesen hingegen, so die Perspektive alter Weisheitslehren und vieler spiritueller Traditionen, ist die Seele. Die Seele wird als unvergänglich, unsterblich und ewig beschrieben. Sie ist die Essenz unseres Bewusstseins, unsere wahre Identität, die nicht den Begrenzungen von Raum und Zeit unterliegt. Wenn der Körper stirbt, stirbt nicht die Seele. Sie trennt sich lediglich von ihrem physischen Gefährt und setzt ihre Reise fort. Wir sind im Kern Geistwesen, unbegrenzt und ewig, und unsere Zeit auf der Erde in einem physischen Körper ist nur ein kleiner, aber entscheidender Teil unserer umfassenderen Entwicklung. Die Angst vor dem Tod, aus dieser Sichtweise betrachtet, ist somit die Angst vor dem Verlust des Körpers und der uns vertrauten irdischen Existenz, nicht aber die Angst vor dem Ende unserer wahren Identität.
Die Wurzel der Angst: Manipulation und Unwissenheit

Doch warum ist die Angst vor dem Tod dann so tief verwurzelt, wenn die Seele unsterblich ist? Ein Erklärungsansatz, der in vielen esoterischen und alternativen Lehren zu finden ist, deutet darauf hin, dass die Menschheit bewusst oder unbewusst in einem Zustand der Unwissenheit gehalten wird. Es wird vermutet, dass auf diesem Planeten, der in bestimmten spirituellen Traditionen als ein Ort intensiven Lernens und großer Herausforderungen beschrieben wird – manchmal sogar als einer der “schlimmsten” im gesamten planetaren System –, Wesenheiten oder Institutionen existieren, die ein Interesse daran haben, die Menschen in Unkenntnis über ihre wahre Natur zu halten.
Eine solche Institution, die oft genannt wird, ist die Katholische Kirche und natürlich andere Religionen. Ohne hier eine dogmatische Verurteilung aussprechen zu wollen, besagt die Theorie, dass solche mächtigen Organisationen über Jahrhunderte hinweg Lehren verbreitet haben, die die Menschen von ihrer inneren Kraft und ihrem unsterblichen Potenzial entfremden. Indem sie den Menschen die Angst vor einem ewigen Höllenfeuer oder der vollständigen Auslöschung einreden, könnten sie Kontrolle über ihre Schäfchen ausüben. Diese Kontrolle wiederum dient dazu, die menschliche Energie – sei es in Form von Arbeitskraft, Glauben oder Emotionen – für eigene Zwecke nutzbar zu machen und eine Art spirituelle Versklavung aufrechtzuerhalten.
Die menschliche Natur selbst spielt dabei eine Rolle. Viele Menschen sind von Natur aus gutgläubig und neigen dazu, etablierten Autoritäten zu vertrauen, ohne die Hintergründe kritisch zu hinterfragen. Hinzu kommt eine gewisse “Faulheit” – nicht im Sinne einer mangelnden Arbeitsmoral, sondern einer Unwilligkeit oder Scheu, die tiefgreifenden Fragen des Lebens und des Todes eigenständig zu erforschen. Es ist einfacher, vorgefertigte Antworten zu akzeptieren, als sich auf die oft unbequeme Suche nach der eigenen Wahrheit zu begeben. Diese Kombination aus externer Manipulation und innerer Trägheit führt dazu, dass die Angst vor dem Tod, gespeist durch das Nichtwissen um die Unsterblichkeit der Seele, weiterhin besteht und ein mächtiges Werkzeug der Kontrolle bleibt.
Interessanterweise finden sich in einigen alten Religionen, wie beispielsweise im Hinduismus, Konzepte, die der Idee der Seelenwanderung und des ewigen Kreislaufs des Lebens und Sterbens sehr nahekommen. Die Hindus freuen sich oft darauf, den Planeten verlassen zu dürfen, da es als eine Befreiung und ein Übergang zu neuen Erfahrungen verstanden wird. Die weiße Farbe, die bei hinduistischen Begräbnissen getragen wird, ist daher nicht ein Zeichen der Trauer, sondern der Freude über die Freiheit und die weitere Reise der Seele. Dies ist ein deutlicher Kontrast zur westlichen Kultur, wo Schwarz als Farbe der Trauer dominiert und den Abschied als endgültigen Verlust symbolisiert.
Materie als Illusion: Eine physikalische und spirituelle Perspektive

Unser Verständnis der Realität ist tiefgreifend von unseren Sinnen und dem Konzept der Materie geprägt. Wir sehen unseren Körper als fest und greifbar, die Welt um uns herum als real und objektiv. Doch was, wenn auch diese augenscheinliche Materie nicht das ist, was wir zu sein glauben? Was, wenn sie in Wahrheit eine Illusion ist? Diese Vorstellung ist nicht neu und findet sich nicht nur in spirituellen Lehren, sondern auch in den Erkenntnissen der modernen Physik.
Wissenschaftler wie Max Planck, einer der Begründer der Quantenphysik, haben bereits vor langer Zeit angedeutet, dass die Materie nicht die feste, unteilbare Substanz ist, für die wir sie halten. Planck sagte einst: “Ich betrachte das Bewusstsein als fundamental. Materie ist ein Derivat des Bewusstseins.” Dies bedeutet, dass die Realität, so wie wir sie erfahren, nicht primär materiell ist, sondern aus einem tieferen Bewusstseinsfeld entsteht. Auf der subatomaren Ebene zerfällt die Materie in Energie und Schwingungen. Was als fest erscheint, ist in Wirklichkeit ein dichtes Feld von Energie, das mit einer bestimmten Frequenz schwingt. Unsere Sinne interpretieren diese Schwingungen als Formen, Farben und Texturen, die uns die Illusion einer festen, materiellen Welt vermitteln.
Diese Erkenntnis ist revolutionär, denn sie impliziert, dass unsere äußere Realität nicht unabhängig von uns existiert, sondern in gewisser Weise von unserem Bewusstsein mitgestaltet wird. Wenn Materie eine Illusion ist, dann ist auch unser Körper, der uns so fest und unumstößlich erscheint, lediglich eine Manifestation von Energie in einer bestimmten Schwingungsfrequenz. Dieses Wissen wird der breiten Masse bewusst vorenthalten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Würden die Menschen ihre wahre Natur als unsterbliche Geistwesen erkennen und verstehen, dass die Realität formbar ist und dass die Materie, einschließlich ihres eigenen Körpers, nur eine temporäre Manifestation ist, dann könnten sie nicht mehr so leicht versklavt oder ihre Energie nutzbar gemacht werden. Sie würden ihre eigene Schöpferkraft erkennen und sich von den Fesseln der Angst und des Mangels befreien. Die Machtstrukturen, die auf Unwissenheit und Kontrolle basieren, würden zusammenbrechen.
Der Körper als temporäres Gefährt: Eine Lernreise auf Erden

Angesichts dieser erweiterten Perspektive auf Seele, Tod und Materie wird die Rolle unseres physischen Körpers neu definiert. Er ist nicht das Ende unserer Existenz, sondern ein vorübergehendes Vehikel. Stellen Sie sich den Körper wie ein Auto vor, das Sie für eine bestimmte Reise mieten. Sie nutzen es, um von Punkt A nach Punkt B zu gelangen, sammeln Erfahrungen auf dem Weg, lernen zu manövrieren und Hindernisse zu überwinden. Doch das Auto ist nicht Sie selbst. Wenn die Reise beendet ist, oder das Auto ausgedient hat, verlassen Sie es. Ihre Identität, Ihre Erfahrungen und Ihr Bewusstsein bleiben bestehen.
Ähnlich verhält es sich mit unserem menschlichen Körper auf der Erde. Er dient als Instrument, um hier Erfahrungen zu sammeln, zu lernen, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Die Erde, mit all ihren Herausforderungen und Schönheiten, bietet ein einzigartiges Lernfeld. Das Leben in einem dreidimensionalen Körper mit begrenzten Sinnen und der Schleier des Vergessens über frühere Existenzen sind Teil dieses Lernprozesses. Jede Erfahrung, sei sie schmerzhaft oder freudvoll, trägt zur Entwicklung und Reifung der Seele bei. Der Tod des Körpers ist somit kein finales Ende, sondern ein Übergang, ein Aussteigen aus dem Vehikel, um die gesammelten Lektionen zu integrieren und sich auf die nächste Phase der Reise vorzubereiten.
Das Universum der Dimensionen: Mehr als unsere Sinne erfassen können

Die Vorstellung, dass unser dreidimensionales Dasein nur eine von vielen Realitätsebenen ist, erweitert unser Verständnis von Existenz immens. Die Lehre besagt, dass alle Planeten bewohnt sind, doch die Wesen, die auf ihnen leben, existieren oft in höheren Schwingungsdimensionen. Unsere fünf Sinne sind kalibriert, um die Realität der 3D-Welt zu erfassen – eine Welt der Dichte, der Dualität und der linearen Zeit. Diese Welt wird oft als die “tiefste und dunkelste Dimension” beschrieben, ein Ort intensiven Lernens, der uns durch seine Dichte und seine Herausforderungen ein schnelles spirituelles Wachstum ermöglicht.
Doch jenseits unserer eingeschränkten Wahrnehmung existieren unzählige Dimensionen, die mit immer höheren Frequenzen schwingen. In diesen höheren Dimensionen leben Wesen, die für unsere Augen unsichtbar und für unsere derzeitige wissenschaftliche Instrumentierung unentdeckbar sind. Ihre Existenz ist real, aber sie operieren auf einer anderen energetischen Ebene. Diese Dimensionalität erklärt auch, warum der Übergang nach dem Tod nicht ins Nichts führt, sondern in eine andere, oft höhere Schwingungsebene, in der die Seele ohne die Begrenzungen des physischen Körpers weiterexistiert. (mit unseren Produkten wie z.B. Immun Booster erhöhen Sie für manche tief schwingende Wesen die Körperschwingung derart, dass man unsichtbar wird.)
Die höchste Dimensionsstufe, die in diesen Lehren genannt wird, ist die 22. Dimension, die als das “Heim von Mutter Vater Gott unserem Schöpfer” beschrieben wird. Dies ist die Quelle allen Seins, das Ursprungsfeld von Bewusstsein und Energie, aus dem alles andere hervorgeht. Die Erkenntnis, dass wir Teil eines so weitläufigen und vielschichtigen Universums sind und dass unsere Existenz nicht auf diese eine materielle Dimension beschränkt ist, ist zutiefst befreiend. Sie nimmt dem Tod seinen Schrecken und verleiht dem Leben einen umfassenderen Sinn.
Angst vor dem Tode: Warum wir sie nicht haben müssen

Angesichts dieser tiefgreifenden Perspektiven wird deutlich, warum die Angst vor dem Tod letztlich unbegründet ist. Sie speist sich aus einem fundamentalen Missverständnis über unsere wahre Natur und die Beschaffenheit der Realität. Wenn wir verstehen, dass der Tod des Körpers lediglich eine Transformation ist, ein Übergang der Seele von einer Dimension in eine andere, dann löst sich der Schrecken auf.
Wir sind unsterbliche Geistwesen, die eine zeitlich begrenzte Erfahrung in einem physischen Körper machen. Unser Körper ist ein temporäres Vehikel, das uns dient, auf der Erde zu lernen und uns weiterzuentwickeln. Seine Auflösung ist ein natürlicher Prozess, der genauso zum Leben gehört wie die Geburt. Es ist vergleichbar mit dem Ablegen alter Kleidung, wenn man sie nicht mehr braucht. Die Person, die die Kleidung trägt, bleibt dieselbe.
Die Materie, einschließlich unseres Körpers, ist nicht so fest und real, wie sie scheint, sondern eine Illusion, eine Verdichtung von Energie. Das Universum ist voller Leben, auch jenseits unserer sichtbaren Welt, und wir sind Teil eines größeren dimensionalen Gefüges. Wenn wir diese Konzepte verinnerlichen, wenn wir uns von dem Glauben an ein endgültiges Ende befreien, können wir unser Leben hier auf der Erde mit einer neuen Intensität und Freude leben. Die Angst weicht der Neugier, dem Vertrauen und dem Wissen, dass jede Erfahrung ein Teil unserer ewigen Reise ist. Wir müssen uns nicht vor dem Ende fürchten, denn es gibt keines. Es gibt nur Übergänge, Transformationen und ewige Entwicklung.
Vital Energy: Ein Weg zur energetischen Erhebung

In diesem Kontext, in dem das Wissen um die wahre Natur der Existenz oft verborgen bleibt und die Menschen in einem Zustand der Angst und des Leidens gehalten werden, gibt es Bestrebungen, die eine Brücke zwischen der physischen und der energetischen Realität schlagen möchten. Vital Energy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen dabei zu unterstützen, sich energetisch zu erheben und ihr Wohlbefinden zu steigern.
Die angebotenen Produkte zielen darauf ab, den Körper zu stärken und die Gesundheit zu fördern, indem sie an die Grenzen dessen gehen, was in unserer 3D-Dimension realisierbar ist. Während die tiefsten Ebenen der Energiearbeit und der dimensionalen Transformation möglicherweise über das hinausgehen, was wir in dieser dichten Realität vollständig manifestieren können – obwohl das Potenzial dazu in uns liegt – bieten diese Produkte einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Sie helfen, das Energiefeld des Menschen zu harmonisieren und zu stärken, was sich unmittelbar auf das körperliche und geistige Wohlbefinden auswirkt.

Für jene, die möglicherweise unter den Nebenwirkungen der konventionellen pharmazeutischen Medizin leiden oder nach ganzheitlicheren Ansätzen suchen, können die Produkte von Vital Energy einen Lichtblick darstellen. Sie bieten die Möglichkeit, Krankheiten und Schmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, was wiederum den Weg für eine tiefere Erkenntnis und eine höhere Schwingungsfrequenz ebnet. Es ist ein praktischer Ansatz, um den physischen Körper, unser Vehikel, optimal zu pflegen und zu unterstützen, während wir uns auf unserer spirituellen Reise befinden.
Fazit: Die Angst vor dem Tod ist eine tief verwurzelte Illusion, genährt durch Unwissenheit und möglicherweise gezielte Fehlinformationen. Wir sind nicht nur unser Körper; wir sind unsterbliche Geistwesen, deren Essenz die Seele ist. Der Tod ist ein Übergang, kein Ende. Materie ist eine Illusion, und wir leben in einem vielschichtigen Universum voller Dimensionen und Lebensformen, die weit über unsere derzeitige Wahrnehmung hinausgehen. Indem wir diese tiefen Wahrheiten anerkennen und erforschen, können wir uns von der Furcht befreien, unsere wahre Kraft erkennen und ein Leben in Freude, Freiheit und Selbstbestimmung führen, wissend, dass unsere Reise niemals wirklich endet.
Die Wahrheit über Reinkarnation ist in den meisten Religionen als Faktum eingebunden. Nur die katholische Kirche hat Sie auf dem Konzil von NICÄA und Konstantinopel aus der Bibel entfernt. Deswegen kann die bekannte Bibel aus Machtgründen nur mit Teilwahrheiten aufwarten. Die neue, wahre Bibel kann man hier finden. Lesen Sie auch die Herkunftsgeschichte der Menscheit.
Das Buch-80S. Was geschieht nach dem Tod

